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Neuigkeiten Krankenhausplanung NRW

Der Katholische Hospitalverbund Hellweg hat am Freitag (15. Juni) für das Marienkrankenhaus Soest und das Christliche Klinikum Unna (CKU) die Anhörungsschreiben für das Versorgungsgebiet 12 und den Regierungsbezirk Arnsberg erhalten.

Krankenhausplanung bestärkt Versorgungsangebot des Hospitalverbundes Hellweg in Soest, Werl und Unna

MAGS NRW hat alle heute bestehenden Leistungsangebote bestätigt

Im Ergebnis ist für das Marienkrankenhaus Soest und das Christliche Klinikum Unna festzustellen, dass auf Ebene des Versorgungsgebietes und des Regierungsbezirks Arnsberg alle heute bestehenden Leistungsangebote bestätigt wurden und somit mutmaßlich zukunftsfest sind. Die Veröffentlichung erfolgte am heutigen Montag auf der Internetseite des MAGS.

Anerkennung für spezialisierte Leistungen
Bemerkenswert für das Marienkrankenhaus Soest ist die Anerkennung des sehr spezialisierten Bereichs der Thoraxchirurgie. Hervorzuheben ist auch die Gefäßchirurgie und Kardiologie; in diesen Fachbereichen sieht das Ministerium das Marienkrankenhaus klar in der Rolle des Hauptversorgers vor Ort.

Für die weitere Entwicklung der Gynäkologie des CKU ist positiv, dass die sehr komplexe Behandlung von Gebärmutterkrebs-Erkrankungen (Ovarial-Karzinom) weitergeführt werden kann. Nur wenige Krankenhäuser dürfen künftig diese sehr spezialisierte Leistung erbringen.

Für das Mariannen-Hospital in Werl lag bereits eine Festlegung der bisherigen Bereiche mit Stärkung der Geriatrie vor.

„Sehr gutes Abschneiden macht uns stolz“
„Dieses insgesamt sehr gute Abschneiden im bisherigen Anhörungsverfahren macht uns stolz und freut uns sehr“, sagt Christian Larisch, Geschäftsführer des Katholischen Hospitalverbundes Hellweg. Er unterstreicht, dass das MAGS NRW an sehr vielen Standorten seine Planungen anhand der tatsächlichen Leistungen der Häuser orientiert hat und es an Mut und Entscheidungsfreudigkeit nicht fehlte.

„Die positiven Resultate sind dem engagierten Einsatz unserer Mitarbeitenden zu verdanken“, betont Christian Larisch. Der Geschäftsführer sieht in dem großen Zuspruch des Ministeriums eine hervorragende Ausgangsbasis, die eine zukunftsgerichtete Gesundheitsversorgung in Soest, Werl und Unna sowie eine wirtschaftlich solide Grundlage schafft.

Endgültige Entscheidung zur Krankenhausplanung bis Ende des Jahres
Wie Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann jüngst erklärte, handelt es sich bei den Anhörungen um vorläufige Planungen auf Basis der jetzt vorliegenden Unterlagen der Krankenhäuser. Bis zum 11. August besteht die Möglichkeit, eine schriftliche Stellungnahme dazu abzugeben.

Der Katholische Hospitalverbund Hellweg wird sich in den Teilbereichen Revision von Hüft- und Knieendoprothesen (Marienkrankenhaus Soest und CKU) sowie Pankreaschirurgie (CKU) für die Umsetzung der bestehenden Versorgung nachdrücklich einsetzen. Eine endgültige Entscheidung soll unter Berücksichtigung der Rückmeldungen zu den Anhörungsschreiben bis Ende des Jahres erfolgen.

 

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