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Häuslicher Notfalldienst

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Telefon: 0 23 03 / 25 42 860

Öffnungszeiten:

Mo, Di, Do 19 bis 21 Uhr
Mi, Fr 15 bis 21 Uhr
Sa, So und an Feiertagen 9 bis 21 Uhr

Fachklinik im CKU | MITTE

Anästhesiologie, Intensiv-, Notfall- und Schmerzmedizin

Interdisziplinäre Intensivstation

Die interdisziplinäre Intensivstation unter organisatorischer Leitung der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin, Schmerzmedizin und Palliativmedizin umfasst 16 interdisziplinäre Betten (Operative Kliniken, Kardiologie und Gastroenterologie). Besonderes Kennzeichen der Intensivmedizin am CKU Mitte ist die sehr gute und enge Kooperation aller beteiligten Fachdisziplinen und Berufsgruppen.

Die Patienten werden durch ein Team aus Ärztinnen und Ärzten unterschiedlicher Fachrichtungen und qualifiziertes Intensivpflegepersonal rund um die Uhr betreut. Alle derzeit etablierten Verfahren zur Überwachung und Therapie schwerer Erkrankungen kommen dabei nach individuellen Erfordernissen zum Einsatz. Die Ausstattung der Intensivstation entspricht dabei dem aktuellsten intensivmedizinischen Standard.

Angewandte Verfahren sind:

  • Modernste Überwachungsgeräte
  • Alle Beatmungsverfahren einschließlich Langzeitbeatmung und Dilatationstracheotomie
  • „ILA active“ als extracorporales Lungenersatzverfahren
  • Nierenersatzverfahren (CVVH, CVVHDF, CVVHD, Dialyse)
  • Invasive Überwachungsmaßnahmen einschließlich Picco, Limon
  • Notfallendoskopie in Kooperation mit der Inneren Klinik I
  • Durchführung von Cardioversionen in Kooperation mit der Inneren Klinik II
  • Kreislaufstützung durch „Life Briddge“ in Kooperation mit der Inneren Klinik II
Operative Intensivmedizin


Schwerpunkt der anästhesiologisch intensivmedizinischen Betreuung sind viszeralchirurgische Patientinnen und Patienten mit entzündlichen und/oder tumorösen Erkrankungen insbesondere der Bauchspeicheldrüse, der Leber, des Dünn- und Dickdarms.

Überregional genießt die anästhesiologisch operative Intensivmedizin große Akzeptanz, was an der Zuweisung von Intensivpatienten mit schwerwiegenden Organbeeinträchtigungen oder nach komplizierten Ersteingriffen ersichtlich ist.

Neben den viszeralchirurgischen Patienten werden Patienten folgender weiterer Fachbereiche operativ intensivmedizinisch betreut:

  • Allgemeinchirurgie, insbesondere Tumore der Schilddrüse
  • Handchirurgie
  • Gynäkologie und Geburtshilfe
  • Urologie
  • Dermatologie
  • HNO

Ein hoch qualifiziertes Team aus Ärztinnen und Ärzten und Pflegekräften unterschiedlicher Fachrichtungen betreut die anvertrauten Patientinnen und Patienten rund um die Uhr. Alle derzeit etablierten Verfahren zur Überwachung und Therapie dieser schweren Erkrankungen kommen dabei nach individuellen Erfordernissen zum Einsatz. Die Ausstattung der Intensivstation entspricht dabei dem modernsten intensivmedizinischem Standard.

Schmerzarme Intensivmedizin
Ein hoher Anteil an Kombinationsnarkosen, d. h. Vollnarkosen in Kombination mit rückenmarksnahen Katheterverfahren z.B. in der Abdominalchirurgie und Gynäkologie, ermöglicht es uns, die postoperativen Schmerzen unserer Patienten auf ein Minimum zu reduzieren. Weitere Vorteile und Ziele dieser Behandlung sind eine frühe Ernährung über den Darm (Enteralisierung) sowie eine rasche Mobilisierung aus dem Bett. Durch diese patientenkontrollierte individuell angepasste differenzierte Schmerzkonzepte und einen eigenen Akutschmerzdienst können wir so zu einer raschen Rekonvalenszenz unserer Patienten beitragen.

Innere Klinik I/Gastroenterologie

Die Innere Klinik I/Gastroenterologie des Christlichen Klinikums Unna Mitte betreut Patienten mit verschiedenen schweren internistischen Erkrankungen auf der Intensivstation. Schwerpunktmäßig handelt es sich hierbei um gastrointestinale Notfälle wie:

akute Blutungen von Speiseröhre, Magen und Darm, schwere Bauchspeicheldrüsen- und Gallengangsentzündungen, akutes Leberversagen

Außerdem werden schwere allgemein-internistische Erkrankungen behandelt wie:

akutes Lungenversagen (ARDS), schwere Pneumonien (ambulant und im Krankenhaus erworben), Akutsituation beim Diabetes, Endokrinologische Notfälle (z.B. Addison-Krise; Thyreotoxikose), Vergiftungen

Besondere Versorgungsschwerpunkte der Inneren I/Intensivmedizin sind:

24-Stunden-Notfallendoskopiebereitschaft für Patienten mit akuten Blutungen des gesamten Magen-Darm Traktes und akuten Entzündungen der Gallenwege und der Bauchspeicheldrüse, Durchführung von Spiegelungen der Bronchien zur Blutungsbehandlung, Sekretgewinnung und Fremdkörperentfernung, Versorgung von Patienten im Schockgeschehen (u.a. Blutungsschock, septischer Schock, ketoazidotisches Koma) mit invasivem Monitoring (PICCO, Rechtsherzkatheter), Versorgung von Patienten mit Pleuraergüssen (Punktion; Drainage und Pleurodese), Anlage von Ernährungssonden, Anlage von Tracheostomien (Dilatationstracheotomie)

Innere Klinik II/Kardiologie

Die Innere Klinik II/Kardiologie umfasst das gesamte Spektrum der internistischen Intensivmedizin sowie die Diagnostik und Therapie von komplexen Gefäß- und Kreislauferkrankungen sowie von Nierenerkrankungen einschließlich der Dialyse. Schwerpunktmäßig handelt es sich hierbei um die intensivmedizinische Versorgung von:

  • Herzinfarkt
  • Herzrhythmusstörungen
  • Lungenembolie
  • Durchblutungsstörungen
  • Thrombosen
  • Bluthochdruck
  • Nierenersatztherapien
Intensivpflege

Auf der Intensivstation wird eine ganzheitliche Bereichspflege durchgeführt. Durch diese persönliche Pflege mit engem Bezug zwischen Patient und Pflegekraft, können Veränderungen im Genesungsverlauf des Patienten frühzeitig erkannt und berücksichtigt werden.

Damit die Maximalversorgung in hoher Qualität erfolgen kann, besteht für uns ein hoher Bedarf an Aus- und Weiterbildung. Zusätzlich zum Staatsexamen verfügt das Team über Zusatzqualifikationen:

  • zweijährige Weiterbildung zur Fachkraft für Anästhesie und Intensivpflege
  • ACLS-Schulungen (Notfallmanagement) nach American Heart Association
  • Einweisungen in das Medizinproduktegesetz
  • Mitarbeiter im Ethikkomitee
  • Praxisanleiter betreuen die Schüler, die regelmäßig einen Ausbildungsabschnitt in der Intensivpflege absolvieren
  • Mitarbeiter mit Zusatzqualifiaktion Palliativ-Care

Unser oberstes Gebot in der Intensivpflege ist die Patientensicherheit. Durch dieses umfassende Angebot wird die Ganzheitlichkeit des Patienten auf unserer Intensivstation berücksichtigt.

Regelmäßige Teambesprechungen, Stationskonferenzen, interdisziplinäre Treffen im Team sind unerlässlich. Ebenso zentral sind für uns stetige Fort- und Weiterbildung sowie der organisierte Austausch mit anderen Einrichtungen. Informationen und Kommunikation sind unumgänglich im Miteinander, Füreinander und in der Qualitätssicherung.

Im Pflegedienst sind neben der sozialen und fachlichen Kompetenz zudem die wirtschaftliche Betriebsführung und ein effektives Qualitätsmanagement sehr bedeutsam.

 

Informationen für Angehörige

Ihr Weg führt Sie auf die Intensivstation des Christlichen Klinikums Unna Mitte, weil Ihr Angehöriger hier auf Grund einer größeren Operation oder schweren Erkrankung besonders behandelt, gepflegt und überwacht werden kann. Wir möchten Ihnen hier einige wichtige Hinweise geben, damit Sie die Besonderheiten unserer Intensivstation besser verstehen.

Was ist beim Besuch auf unserer Intensivstation zu beachten?

Der persönliche Kontakt zum Patienten durch Ihre Besuche ist ein wichtiger Bestandteil der Behandlung. Um einen ungestörten Besuch zu ermöglichen, versuchen wir die Arbeit so zu organisieren, dass während der Besuchszeit möglichst wenige Verrichtungen anfallen. Aus diesem Grund ist es unser Wunsch, wenn die Besuchszeiten so fern dies Ihrerseits möglich ist eingehalten werden.

Für jede Berufsgruppe gibt es mehrmals täglich eine Übergabe an die nächste Schicht. Diese Übergaben sind wichtig für unsere Arbeit und das Wohl der Patienten. In diesen Zeiten bitten wir von telefonischen Rückfrage abzusehen und um Ihr Verständnis:

Übergabezeit der Pflegekräfte: 6.00 bis 7.00 Uhr, 13.00 bis 14.00 Uhr und 20.00 bis 21.00 Uhr
Übergabezeit der Stationsärzte: 7.00 bis 8.00 Uhr, 16.00 bis 17.00 Uhr und 19.00 bis 20.00 Uhr

Unsere Besuchszeiten sind täglich von 10.00 bis 12.00 und 17.00 bis 19.00 Uhr

Besuchswünsche außerhalb dieser Zeit sprechen Sie bitte mit dem für Ihren Angehörigen zuständigen Pflegepersonal ab. (Telefon: 0 23 03 / 100 – 26 20)

Der Kreis der Besucher sollte sich auf den engeren Personenkreis im Leben des Erkrankten (Ehepartner, Lebenspartner, Kinder, Eltern) beschränken. Im Interesse unserer Patienten bitten wir darum, dass besonders bei Patienten, die in Narkose sind und keine Möglichkeit haben sich über Besuchswünsche zu äußern, ausschließlich Angehörige und enge Freunde nach Absprache mit den Angehörigen zu Besuch kommen. Besuche von ein bis zu zwei Besuchern strengen den Patienten am wenigsten an.

Den Zutritt von Kindern auf die Intensivstation würden wir gerne mit Ihnen unter Berücksichtigung der Patientensituation und der Reife des Kindes individuell klären.

Leider kann es vorkommen, dass Sie trotz vereinbarter Besuchszeit warten müssen, aber die Versorgung der Patienten muss abgeschlossen sein, bevor wir Sie hereinlassen können. Dafür haben Sie sicher Verständnis.

Wir, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Intensivstation, wünschen Ihnen Kraft und Ihrem Angehörigen eine schnelle Besserung und baldige Genesung.

FAQ

Zu folgenden Fragen finden Sie hier weitere Informationen:

Wo finden Sie uns im Christlichen Klinikum Mitte?
Vom Haupteingang im Erdgeschoss gehen Sie bitte nach links bis zum Treppenhaus und den Fahrstühlen. Sie finden die Intensivstation in der ersten Etage des Haupthauses. An der Tür zur Intensivstation befindet sich eine Klingel für Besucher.

Wer arbeitet auf einer Intensivstation?
Das Team unserer Intensivstation besteht aus qualifizierten Pflegekräften und Ärzten, die ausschließlich auf unserer Station tätig sind. Für die Durchführung besonderer Untersuchungen und Therapiemaßnahmen werden weitere Spezialisten hinzugezogen. Darüber hinaus arbeiten Physiotherapeuten sowie Mitarbeiter der Radiologie, des Reinigungsdienstes, der technischen Dienste, des Akutlabors und der Versorgung auf der Station.

Was bedeuten Alarme?
Damit wir bereits über kleine Veränderungen informiert sind, geben alle Geräte akustische Signale ab. Die Alarmmeldungen signalisieren nur in seltensten Fällen eine bedrohliche Situation. Zur Sicherheit werden die Alarme über mehrere zentrale Bildschirme auf der Station zusätzlich überwacht. Wir bitten um Ihr Verständnis für diese "Geräuschkulisse".

Was ist beim Besuch auf der Intensivstation zu beachten?
Betreten Sie unsere Station bitte nur über den Besuchereingang, nachdem Sie sich über die Sprechanlage angemeldet haben. Ein Mitarbeiter wird Sie an der Tür abholen. Im Eingang und vor den Zimmern befindet sich ein Desinfektionsmittelspender, an dem Sie sich bitte bei Betreten und Verlassen der Station Ihre Hände desinfizieren.
Von Schnitt- oder Topfblumen können Krankheitserreger ausgehen, deshalb sind sie auf einer Intensivstation nicht gestattet. Schränke im Vorraum und die Garderobe können genutzt werden. Jedoch können wir leider keine Haftung für Verlust übernehmen.

Wie erhalten Sie Informationen über den Krankheitsverlauf Ihres Angehörigen?
Wir wissen, dass Sie sich um Ihren Angehörigen sorgen und sich viele Fragen zum Krankheitsverlauf ergeben. Während Ihnen die Pflegekraft bei der Kommunikation mit Ihrem eventuell beatmeten Angehörigen behilflich ist oder Erklärungen zu Geräten geben kann, ist für genauere Auskünfte über den aktuellen Zustand des Patienten die Ärztin oder der Arzt zuständig. Bitte geben Sie die erhaltenen Informationen auch an Ihre weiteren Angehörigen weiter. Falls wir einmal nicht sofort oder nur kurz mit Ihnen sprechen können, liegt es daran, dass die Versorgung unserer Patienten im Vordergrund stehen muss. Nutzen Sie gern unsere Sprechstunden.

Was kann ich als Angehöriger tun, wie kann ich helfen?
Um das persönliche Wohlbefinden zu fördern, nutzt es einige liebgewonnene Gegenstände oder Gebrauchsgegenstände mit ins Krankenhaus zu bringen, z.B. Rasierwasser, Deodorant, die eigene Zahnbürste, etc. Bei Unsicherheit fragen Sie bitte das Pflegepersonal.

Besuchen Sie Ihren Angehörigen nicht stundenlang. Aus Erfahrung wissen wir, dass mehrere kurze Besuche dem Patienten und Ihnen gut tun.

Sollten Sie weitere Fragen oder Anmerkungen haben, freuen wir uns, wenn Sie sich vertrauensvoll an das Intensivteam wenden.

Ethik

Der Tod ist Teil unseres Lebens. Ein würdevoller Umgang mit Sterbenden und die Begleitung der Angehörigen gehört zur besonderen Aufgabe unserer Arbeit auf der Intensivstation. Für die soziale und psychische Betreuung der Patienten stehen uns der Soziale Dienst, der Seelsorger und der psychologische Dienst des Hauses zur Seite.

Die Würde des Menschen
Die Achtung der Würde der Menschen auf unserer Intensivstation ist eine der Grundhaltungen unseres Handelns und Denkens. Das heißt, wir achten die Individualität jedes Einzelnen (Patient, Mitarbeiter, Besucher). Unabhängig von Herkunft, sozialem Status, Religion akzeptieren wir jeden Menschen und üben Toleranz.

Seelsorge
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Krankenhausseelsorge kommen regelmäßig auf die Intensivstationen. Wünschen Sie ein Gespräch, so haben Sie bitte keine Scheu, nach ihnen zu fragen. Das Sakrament der Krankensalbung als besonderes Zeichen der Zuwendung Gottes kann jederzeit gespendet werden. Die Feier des Abendmahls ist nach Absprache möglich.

Ethikkomitee
Mit dem immer schnelleren Fortschritt der Medizin und den veränderten Ansprüchen der Patienten nimmt die Zahl der ethischen Grenzsituationen im Krankenhaus zwangsläufig zu. So treten immer häufiger Belastungen und Probleme für Mitarbeiter, Patienten und Angehörige im Alltag auf. Hilfe für den Umgang mit solchen Grenzsituationen kann die klar formulierte Werteorientierung eines Unternehmens geben. Hilfreich ist hierbei das im Christlichen Klinikum Unna etablierte Ethikkomitee. In diesem Komitee sind auch Mitarbeiter der Intensivstation vertreten.

In Sonderfällen, z.B. bei schweren Hirnverletzungen nach einem Unfall, kann es zu einem Hirntod bei gleichzeitig erhaltener Herz-/Lungen- und Nierenfunktion kommen. Das Vorgehen ist hier genau festgelegt und richtet sich ebenfalls nach den Leitsätzen der Bundesärztekammer: Da der Hirntod irreversibel und dem Tod des Menschen gleichzusetzen ist, kann eine Organspende in Frage kommen. Sollte eine solche Situation eintreten, beginnen vielfältige Gespräche mit völlig offenem Ausgang. Auch hier richtet sich das Vorgehen nach den klaren Richtlinien.

Sterbebegleitung
Auch die Intensivmedizin kann nicht alle Krankheiten heilen. Ist eine Heilung nicht möglich, so streben wir ein würdiges und schmerzfreies Sterben an. Wir begleiten unsere Patienten und Angehörigen sehr eng in einem solchen Prozess.

Abschiedsraum
Wir möchten dafür sorgen, dass ein Abschied vom Leben in Ruhe und Würde möglich wird. In einem eigens für diese besondere Situation eingerichteten Abschiedsraum geben wir Ihnen eine adäquate Rückzugsmöglichkeit. Hier können Sie in Stille und Geborgenheit noch einige Zeit mit Ihrem Verstorbenen verbringen – so lange, wie Sie mögen, und auf die Art und Weise, wie Ihnen das Abschiednehmen am besten möglich ist.

Torsten Quellenberg

Kommissarischer Chefarzt

Kontaktinformationen

Ärztliche Leitung

Robin Bökenfeld

Facharzt für Anästhesiologie

Ärztliche Leitung

Roman Funke

Facharzt für Innere Medizin

Ärztliche Leitung

Dr. Max-Frederik Plesch

Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie

Kontakt Intensivstation

T: 0 23 03 / 100 - 26 20

So finden Sie uns

Christliches Klinikum Unna | MITTE

Obere Husemannstraße 2

59423 Unna