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Öffnungszeiten:

Mo, Di, Do 19 bis 21 Uhr
Mi, Fr 15 bis 21 Uhr
Sa, So und an Feiertagen 9 bis 21 Uhr

„Lokales Traumazentrum“ für Schwerverletzte

Wenn der Rettungswagen ankommt oder der Rettungshubschrauber am Marienkrankenhaus Soest zur Landung ansetzt, steht alles für die Notfallversorgung bereit – Pflegekräfte, Ärzte, spezielle Ausstattung. Dieses Gesamtkonzept ist Grundlage dafür, dass eine Rezertifizierung als „Lokales Traumazentrum“ bestens gelungen ist.

Qualitätssiegel für die Notfallversorgung im Marienkrankenhaus

Wenn der Rettungswagen ankommt oder der Rettungshubschrauber am Marienkrankenhaus Soest zur Landung ansetzt, steht alles für die Notfallversorgung bereit – Pflegekräfte, Ärzte, spezielle Ausstattung. Es gibt ein ganzes „Versorgungspaket“, das auf die Behandlung von schwerverletzen Patienten – zum Beispiel nach einem Autounfall – ausgerichtet ist. Dies alles sind wichtige Bausteine in Gesamtkonzept „Lokales Traumazentrum“. Das Marienkrankenhaus hat es jetzt erneut geschafft,  als solches anerkannt zu werden. Für die medizinische Notfallversorgung der Soester Bevölkerung steht hier 365 Tage im Jahr und rund um die Uhr alles bereit.

Für die Notfallversorgung der Soester Bevölkerung bereit
Die Behandlung Schwerverletzter ist die zentrale Zielsetzung eines Traumazentrums. Meistens liegt eine schwere chirurgische Verletzung vor, wobei zudem der ganze Organismus in Mitleidenschaft gezogen sein kann. Nicht selten besteht Lebensgefahr. Mediziner aus unterschiedlichen Fachrichtungen sind daher im Ernstfall an der umfassenden Versorgung der Patienten beteiligt. Auch diese interdisziplinäre Zusammenarbeit wurde jetzt im Rahmen der Rezertifizierung des lokalen Traumazentrums des Marienkrankenhauses  gecheckt – und bestens bewertet.

Um die Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst weiter zu optimieren, hatten die Mitarbeiterinnen des Qualitätsmanagements im Marienkrankenhaus eine ausführliche Befragung der Kolleginnen und Kollegen des Rettungsdienstes durchgeführt. Dieser Aspekt war im Zuge der aktuellen Rezertifizierung besonders positiv vermerkt worden.

Personal, Raum und Ausstattung müssen „passen“
Neben der 24-Stunden-Bereitschaft muss ein zertifiziertes „Lokales Traumazentrum“ personelle Voraussetzungen erfüllen und auch ein spezieller Raum mit Medizintechnik muss rund um die Uhr zur Verfügung stehen. Hier werden in kritischen Fällen Reanimationen durchgeführt. Dieser sogenannte Schockraum befindet sich im Marienkrankenhaus in unmittelbarem Anschluss an die Notaufnahme. Tag und Nacht sind hier die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Pflege und Ärzteschaft im Einsatz, damit die Soester Bevölkerung gut versorgt ist, wenn es um medizinische Notfallversorgung geht.

Hintergrund
Die Rezertifizierungsurkunde zum Lokalen Traumazentrum wurde von der externen Zertifizierungsdienstleistungen GmbH CERT iQ ausgestellt. Im Begleitschreiben, dem sogenannten Auditbericht,  fand der leitende Auditor viele lobende Worte zum Traumazentrum selbst und ebenso zur sehr guten Vorbereitung durch das Qualitätsmanagement des Hospitalverbundes und des Traumazentrumskoordinators des Marienkrankenhauses, Yves Krell.

Foto v.l.: Zentrumskoordinator Yves Krell, Chefarzt PD Dr. Matthias Klotz, Zentrumsleiter Rainer Hoppe, und Oberarzt George Ilas haben stellvertretend für das gesamte Team rund um das Lokale Traumazentrum die Urkunde in Empfang genommen.

 

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