Dr. Erik Lorenz Franzen
Chefarzt
In der Klinik für Gefäßchirurgie behandeln wir als Spezialisten das gesamte Spektrum arterieller und venöser Gefäßerkrankungen. Natürlich nutzen wir dabei alle modernen diagnostischen und therapeutischen Verfahren.
Neben der stationären Behandlung betreuen wir Patienten auch ambulant. Wir arbeiten eng mit niedergelassenen Hausärzten, Gefäßchirurgen, Nephrologen, Diabetologen und Angiologen zusammen. Das ermöglicht uns, gefäßmedizinische Behandlungskonzepte über den Zeitraum der Akuterkrankung hinaus zu erstellen.
Zu unseren Schwerpunkten zählt die Kombination von Gefäßoperationen und interventionellen Katheter-Verfahren und minimal-invasive Behandlungsmethoden, auch unter dem Aspekt der Altersmedizin.
Die Interventionelle Radiologie hat sich in den vergangenen Jahren aufgrund der rasanten technischen Entwicklung als eigenes Teilgebiet der Radiologie etabliert. Sie bietet die Möglichkeit, durch minimal-invasive Eingriffe krankhaft veränderte Gefäße zu behandeln. Diagnose und Therapie sind besonders schonend für den Patienten: Operationsrisiko und Dauer des Krankenhausaufenthalts werden so auf ein Minimum reduziert.
Interventionelle Radiologen sind speziell ausgebildete Röntgen-Fachärzte. Sie sind auf die Diagnosestellung mit Hilfe von bildgebenden Verfahren spezialisiert. Dazu zählen:
Durch die bildgebenden Verfahren sind wir in der Lage, millimeterdünne Katheter und Führungsdrähte in Blutgefäße oder andere Gangsysteme einzuführen. So erkennen wir Gefäßerkrankungen und können diese auf diesem Weg auch behandeln. Ziel ist immer, den natürlichen Blutfluss wiederherzustellen. Manche Eingriffe können wir bereits während der Untersuchung durchführen.
Zu den am meisten behandelten Erkrankungen im Bereich der Interventionellen Radiologie gehören Gefäßverengungen (Stenosen) und Gefäßerweiterungen (Aneurysmen). Außer den Herzkranzgefäßen werden alle Gefäßerkrankungen mit den modernen Methoden der Interventionellen Radiologie behandelt.
Bei einem von der Interventionellen Radiologie gestützten Eingriff punktieren wir meist eine große Arterie in der Leiste und bringen dort eine Einführhülse ein. Über diesen Zugang führen wir alle weiteren Behandlungsschritte durch:
Diagnostik
Darstellung der Gefäße mittels Röntgenkontrastmittel zur Befunderhebung
Behandlung von Gefäßverengungen (Stenosen), die z. B. im Rahmen von Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) entstanden sind. Für die Wiedereröffnung (Rekanalisation) nutzen wir:
Die Behandlung von Gefäßerweiterungen (Aneurysmen), insbesondere der Bauchschlagader (Aortenaneurysma) und der Beckenarterien (Iliacalaneurysmen). Hierzu setzen wir ein:
Ausschaltung krankhafter Gefäße und Stillung akuter Blutungen. Hierfür stehen zur Verfügung:
Dr. Erik Lorenz Franzen
Chefarzt
Eine sehr gute Nachricht für Dialyse-Patienten im Kreis Unna und der gesamten Region: Das bisher regionale Shuntzentrum im Christlichen Klinikum Unna (CKU) hat seine Expertise und Leistungen weiter ausgebaut und wurde jetzt als eins von 21 Shunt-Referenzzentren deutschlandweit zertifiziert.
Ann-Christin Borchert
T: 0 23 03 / 100 - 19 50
F: 0 23 03 / 100 - 19 99
Öffnungszeiten des Sekretariats
Mo - Do 09.00 - 15.00 Uhr
Fr 09.00 - 14.00 Uhr
Bitte geben Sie bei der Terminvereinbarung an, welche Ambulanz / Sprechstunde zur OP-Planung Sie nutzen möchten und bringen Sie bitte die entsprechende stationäre Einweisung mit:
Bei Überweisung Ihres Hausarztes oder Facharztes zur Gefäßmedizin wenden Sie sich an:
Christliches Klinikum Unna | WEST
Holbeinstr. 10
59423 Unna